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Leicht widerlegt – die Mythen und Ängste rund ums Wasserbett

Warum man im Wasserbett nicht Seekrank wird:

Wie kaum um ein anderes Schlafsystem ranken sich um das Wasserbett Mythen und Ängste. Es könne platzen, man werde seekrank und überhaupt – es sei viel zu schwer für so manche Zimmerdecke. Vorurteile, die sich leicht entkräften lassen!

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Seekrank wird man nur, wenn die schaukelnde Bewegung nicht von einem selbst ausgeht, also zum Beispiel die Wellen ein Boot zum Wanken bringen. Da man sich im Wasserbett selbst bewegt, schließt das jede Seekrankheit aus.

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Wasserbetten sind zu schwer. Dieses Vorurteil lässt sich durch ein Rechenbeispiel widerlegen. In einem Wasserbett mit dem Maß zwei Meter mal zwei Meter befinden sich etwa 600 Kilo Wasser. Dazu kommt noch das Körpergewicht der Schlafenden. Klingt viel, zugegeben! Aber: Jedes Wasserbett liegt auf speziellen Gewichtsverteilern. Das heißt, die 600 Kilo werden auf eine Fläche von vier Quadratmetern verteilt. Das ergibt eine Belastung von 150 Kilo pro Quadratmeter – und das sollte jede Decke aushalten. Oder anders: Wenn zwei Erwachsene nebeneinander auf einem Quadratmeter Fläche stehen, ergeben sich auch ziemlich schnell 150 Kilo.

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Wasserbetten können nicht platzen, da es sich bei den Wassermatratzen um „drucklose Systeme“ handelt. Damit auch durch die Nähte keine Flüssigkeit austreten kann, werden die Matratzen mit modernster Technologie verschweißt. Zusätzlich sind unsere Betten mit einer Sicherheitsfolie ausgestattet, die einen zusätzlichen Schutz bietet.

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Sie möchten auf Ihr Bettgestell nicht verzichten? Auch das ist kein Problem. Ein Softsidewasserbett kann in beinahe jeden Rahmen gestellt werden. Einfach das Innenleben Ihres Bettgestells wie etwa Lattenroste entfernen. Schon können Sie das Softsidewasserbett einbauen, es benötigt nämlich außer dem eigenen Sockel keine weitere Stütze, um stabil zu sein.

fuesse

Eine Frage, die viele interessiert, aber nicht alle zu stellen wagen: Wie schaut es denn mit dem Sex im Wasserbett aus? Nun: ohne Ecken und Kanten gibt es auch kein Quietschen. Man kann sich beim Liebesleben also ungezwungen von den Wellen tragen lassen.